Saxofon
Lachen, Schluchzen oder Quäken - das Saxofon ist ein außerordentlich
vielseitiges Instrument!
Seine Klangbreite reicht von schweren, mächtigen Tönen
bis hin zu grellen Höhen.
Das Saxofon wurde 1841 von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax
erfunden und
nach ihm benannt. Ursprünglich war es nur für Militärkapellen
gedacht und
entwickelte sich erst später - vorwiegend durch den Jazz - zu einem
der bekanntesten
und meistgespielten Blasinstrumente.
Obwohl das Saxofon immer aus Blech hergestellt wird, zählt es zu den
Holzblasinstrumenten
- die Zuordnung eines Instruments wird nämlich nicht durch
sein Material bestimmt,
sondern durch die Art und Weise, wie es Töne
hervorbringt. Das Saxofon hat ein Mundstück mit einem
- für Holzblasinstrumente
typischen - einfachen Rohrblatt.
Das Saxofon wird in sieben verschiedenen Stimmungen gebaut - Sopran-, Alt-,
Tenor-, Bariton-,
und Basssaxofon, Sopranino und Kontrabass. Gespielt werden
allerdings vorwiegend Alt,
Tenor und Bass. Alle Arten sind verhältnismäßig
leicht zu spielen, da beim Saxophon die Löcher
nicht mit den Fingern sondern mit
Klappen geschlossen werden.
UND dann haben wir noch unsere NACHWUCHS-Spieler :::
Henri Kammler
-Schlagzeug-
Leonie
Bernhörster,
Luca
Mann,
Lennard
Stelbrink-Knitter
-alle
Trompete-
Christian
Sagemüller
-Flügelhorn-
Felix Hartkopf
-Kornett-
Timo Lüttig -Alt
Saxophon-
Emil Beking -
Kornett-

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